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Diese Statistik sagt jedoch nicht die ganze Wahrheit!
In Wirklichkeit sind es viel mehr Zuschauer, die diese bequeme, einfache und kostengünstige Form des Fernsehens nutzen, meist ausserhalb des Wohnzimmers: in der ganzen Wohnung
mit Zweit- und Drittgeräten und unterwegs mit portablen und mobilen Geräten, seien es Handhelds für die Jackentasche
oder LapTops mit zusätzlichem Empfangsteil. Mittlerweile
wurden in Deutschland mehr als 7 Mio Geräte verkauft!
Dieses "Maß" ist ein für die ARD wichtiger Indikator für
die Reichweite ihrer Programme auch in der Fläche.
Die Versorgung mit DVB-T Programmen reicht heute weit über die "Ballungsräume" hinaus. Derzeit können ca. 70 Prozent der Bevölkerung Deutschlands das "ÜberallFernsehen" empfangen, sei es mit einer Dachantenne, oder in vielen Gebieten auch mit einfachen Mobilantennen kleiner Bauform.
So ist es nicht verwunderlich, dass ARD und ZDF den weiteren Ausbau ihrer DVB-T Netze mit Hochdruck vorantreiben, um mehr Programme in besserer Qualität ohne Stadt-/Landgefälle bereitzustellen. Einzelne Bundesländer haben den „Digitalen Switchover“ in der Terrestrik bereits hinter sich, weitere sind so gut wie umgerüstet. Bis Ende 2008 zwei Jahre früher als gefordert - soll die Umstellung weitgehend abgeschlossen sein.
Auf der Geräteseite gibt es eine fast unüberschaubare Anzahl
der verschiedenartigsten Modelle und Typen, die kaum noch Wünsche offen läßt. Dennoch kann hier noch einiges getan werden, um z.B. die Bedienung noch einfacher und funktionaler
zu gestalten. Mit dem "DVB-T Qualitätslogo" hat die TV-Plattform eine Hilfe für den Verbraucher geschaffen, sich leichter in der Angebotsvielfalt zurechtzufinden.
Und schliesslich die Antennen: Sie sind für einwandfreien Empfang von entscheidender Bedeutung und fast immer die Ursache, wenn es einmal Probleme gibt.
Hier arbeiten wir in der DVB-T Arbeitsgruppe der TV-Plattform
an einer dem Gerätelogo ähnlichen Lösung.
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